Schiessen in Mühledorf & erstes Veteranentreffen der GMMS
Der sehr gelungene Anlass bereitet grosse Freude und der Gedankenaustausch mit den Veteranen ist sehr spannend.
Das gemeinsame Schwelgen in Erinnerungen und die von Marco Blaser vorbereitete Diashow lassen grossartige und schöne Erinnerungen aufleben.
Zuvor jedoch wird das Programm auf die B-Scheibe geschossen.
Alle Teilnehmenden werden sehr herzlich aufgenommen von der Schützengesellschaft Mühledorf. Nach 3 Probeschüssen wird das eigentliche Programm mit 6 Einzelschüssen und 2 Seriefeuern mit je 3 Schuss absolviert.
Ein eigens für die GMMS erstelltes Programm auf der Polytronic-Anlage erleichtert es der Gruppe und effizient kann von allen das Programm geschossen werden.
Als bester Schütze erreicht Marco Blaser den ersten Platz. Bravo ;-)
Vielen Dank an alle Gaben-Sponsoren.
Diese Naturalpreise erfreuen die Gewinner und es ist lobenswert, dass auch heute noch Sponsoren sich für solche Gaben spendabel zeigen.
Nach der Rangverkündigung dürfen alle Teilnehmenden ein frühes und auch sehr feines Nachtessen geniessen. Das über dem Feuer gebratene Steak schmeckt wunderbar und dem Grillmeister gebührt ein grosses Merci.
Marco Blaser bedankt sich bei der SG Mühledorf für den netten Empfang in ihrem Vereinslokal und für die gelebte Kameradschaft. Die Vorfreude auf einen nächsten gemeinsamen Anlass ist gross.
Anschliessend wird im Schützenhaus die Diashow gezeigt und die Zeitreise bringt uns zurück bis in die 1980-er Jahre. Und für viele von uns Aktiven ist es ein Novum zu erfahren, dass es ein «Motorwägeler-Lied» gibt welches online im WWW jederzeit nachgehört werden kann, was für eine Perle.
Grossartig ist es zu sehen, was die GMMS schon damals für interessante Anlässe organisiert hat und die Dias sind ein wunderbarer Zeitzeuge.
Der ganze GMMS-Anlass findet sehr grossen Anklang. Merci vielmals.
Danke an das Organisations-Team, Familie Blaser. Es ist so schön, dass sie für uns das Vereinsschiessen und Veteranentreffen bei der SG Mühledorf organisiert haben.
Mit Freude notiert von André Baeriswyl